enneo
KI-Editor

KI-Agenten im KI-Editor ohne Code konfigurieren

Enneo verbindet Intents, Regeln und Freigaben in einer Oberfläche. Fachbereich und IT bilden Serviceprozesse gemeinsam ab. Weniger IT-Tickets, mehr Prozesswissen direkt in der Konfiguration.

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KI-Editor: Agenten-Konfiguration

Was ist der KI-Editor?

Der KI-Editor ist die Konfigurationsumgebung von enneo KI: Fachbereich und IT erstellen KI-Agenten ohne Entwicklungsaufwand. Intents, Regeln, Freigabe-Gates, Eskalationspfade und Templates sind versioniert und an echten Tickets getestet.

Wer mit dem KI-Editor arbeitet

Der KI-Editor ist für zwei Nutzergruppen gebaut, die im Alltag zusammenarbeiten.

  • Fachbereich

    Serviceleitung und Teamleads bilden ihre Prozesse selbst ab, statt jede Änderung als IT-Ticket zu formulieren.

  • IT und Entwicklung

    Die IT behält die technische Kontrolle über Systemanbindungen, Berechtigungen und eigene Code-Erweiterungen. Sie gibt sicherheitsrelevante Änderungen frei, ohne bei jeder Textänderung einzuspringen.

Das lässt sich im KI-Editor konfigurieren

  • Intents

    Welche Anliegen soll die KI erkennen, etwa Umzug, Abschlagsänderung oder Rechnungsfrage? Sie schärfen die Erkennung mit eigenen Beispielen.

  • Regeln

    Unter welchen Bedingungen darf ein KI-Agent handeln? Etwa: nur bei eindeutig identifizierten Kunden, nur unterhalb bestimmter Beträge, nur in Geschäftszeiten.

  • Freigabe-Gates

    An welchen Stellen muss ein Mensch bestätigen, bevor der KI-Agent weiterarbeitet?

  • Eskalationspfade

    Wohin geht ein Vorgang, wenn der KI-Agent unsicher ist? Sie legen Team, Priorität und Übergabenotiz fest.

  • Templates

    Antwortvorlagen, Textbausteine und Tonalität, damit jede automatisierte Antwort klingt wie Ihr Unternehmen.

Versionierung und Test

Kein KI-Agent geht ungetestet in den Betrieb. Im Editor prüfen Sie jede Konfiguration an echten Service-Tickets und sehen das Ergebnis sofort.

Jede Änderung ist versioniert und jederzeit zurückrollbar. Neue Versionen laufen zuerst im Copilot-Modus unter menschlicher Freigabe, bevor sie im Autopilot-Modus selbstständig arbeiten.

Zusammenspiel mit dem Kontrollzentrum

Im Editor bauen Sie, im KI-Kontrollzentrum beobachten Sie den Betrieb. Befunde aus laufenden Agent-Runs nehmen Sie zurück in den Editor und geben neu frei.

Häufige Fragen zum KI-Editor

  • Nein, Intents, Regeln, Gates, Eskalationspfade und Templates konfiguriert der Fachbereich ohne Code. Entwickler kommen erst ins Spiel, wenn Sie eigenen Code ergänzen oder zusätzliche Systeme anbinden.

  • Ja, über die API und eigene Code-Erweiterungen, etwa an Bestandssysteme wie ERP oder CRM. Low-Code-Editor und Code-Weg ergänzen sich.

    Integrationen und Architektur

  • Jede Änderung ist versioniert und jederzeit zurückrollbar. Vor dem Livegang testen Sie an echten Tickets, Gates fangen Unsicherheiten im Betrieb ab.

  • Die Daten sind durch DSGVO-konforme Verarbeitung, EU-Hosting und rollenbasierte Rechte geschützt. Wer KI-Agenten bearbeiten, testen und freigeben darf, legen Sie granular fest. Jede Änderung ist protokolliert und nachvollziehbar.

    Datenschutz, Sicherheit und Governance

  • LLM steht für Large Language Model, ein großes Sprachmodell. ERP steht für Enterprise Resource Planning, API für Application Programming Interface, die Schnittstelle zwischen Systemen.

  • Ja. Das Sprachmodell arbeitet mit echten Vertragsständen, Zählerständen und offenen Posten, nicht nur mit Text.

  • Als Textantwort, befülltes Formularfeld, Button oder angestoßener Folgeprozess. Sie legen die Form je KI-Agent fest.

  • Was der KI-Agent erkannt hätte, welche Antwort er formuliert hätte und welches Gate gegriffen hätte. Jeder Testlauf verbessert zugleich die Trainingsgrundlage.

  • Ja. Sie sehen, wer wann was angepasst hat, vergleichen Stände und rollen zurück.

  • Ja. Neue Versionen laufen zuerst im Copilot-Modus unter menschlicher Freigabe, bevor sie im Autopilot-Modus selbstständig arbeiten.

    Mehr zum Copilot

  • Sie markieren die Stellen, an denen ein Mensch bestätigt, bevor der KI-Agent weiterarbeitet. Gates machen aus Automatisierung kontrollierte Automatisierung.

  • In den von Ihnen definierten Eskalationspfad: festgelegtes Team, festgelegte Priorität, mit Übergabenotiz.

  • Welche Regel zu oft eskaliert, welcher Intent unscharf erkennt und welches Template Rückfragen erzeugt. Diese Befunde nehmen Sie zurück in den Editor.

    Zum KI-Kontrollzentrum

  • Direkt aus dem Fachbereich: welche Anliegen wie behandelt werden und welche Formulierung zum Unternehmen passt. Der Umweg über ein IT-Ticket entfällt.

  • Die IT. Systemanbindungen, Berechtigungen und Code-Erweiterungen bleiben in ihrer Verantwortung.

  • Eine neue Regel, ein angepasstes Template oder ein zusätzlicher Eskalationspfad dauert Minuten. Getestet und freigegeben wird davor, nicht danach.